Donnerstag, 15. April 2010

Wunsch ans Universum / Voeu à l'univers

Liebes Universum!

Es ist ein paar Monate her, dass ich Dir einen Wunsch anvertraut habe. Und den hast Du auch erfüllt - danke, ich bin sehr glücklich hier in Cardiff zu sein :)
Sicherlich bist Du grade sehr beschäftigt, den Wünschen der vielen Flugpassagieren nachzukommen, die aufgrund der Aschewolke nicht fliegen können. Ich bin mir auch sicher, dass darunter viele sehr wichtige Menschen sind. Trotzdem möchte ich Dich bitten, spätestens ab Samstag den Flugverkehr wieder normal ablaufen zu lassen, damit zwei Menschen, die mir wichtig sind, von Basel nach Gatwock fliegen können.

Danke schon mal im Vorraus,
Andrea

Cher univers !


Ca fait quelques mois que je te n'ai rien demandé. Merci beaucoup pour la concrétisation de mon dernier voeu - je suis très heurese d'être à Cardiff :)
Surement tu es très occupé avec tous ces passagers dont les avions ne decollent pas à cause du nuage en cendre. Je suis sûre qu'il y a beacoup de personnes très importantes parmis ces gens.
Malgré tout, j'aimerais formuler le voeu que les vols vont normalement le plus tard à partir de samedi. Comme ca, deux personnes qui sont importantes pour moi pourront aller de Bâle à Gatwick.


Merci beaucoup d'avance,
Andrea

Montag, 5. April 2010

Autofahren, Gower und Wasserfälle / Conduite, Gower et des cascades

Fröhliche Ostern, erst mal! 
Mir ist letzte Woche aufgefallen, dass dies mein erstes Ostern ist, das ich nicht mit Familie verbringe. Also habe ich versucht meine eigene Pas'cha zu machen (sonst ist es ja kein echtes Ostern!). Leider gab es im Tesco gegenüber unseres Hauses keinen Quark und ich musste Hüttenkäse nehmen. Ich weiß nicht ob es daran lag, jedenfalls wurde die Pas'cha nicht richtig fest. Gut war sie trotzdem! Leider habe ich keine Eier gefärbt und so konnte ich auch kein Eierkieken veranstalten (alleine wäre das ja auch doof gewesen). 

Freitag, 2. April 2010

Zwei Wochenenden in Cardiff / Deux week-ends à Cardiff

Die letzten beiden Wochenenden habe ich in Cardiff verbracht. An beiden Sonntagen war wunderbares Wetter und dabei sind die folgenden Bilder entstanden.
Seit Mittwoch herrscht hier richtiges Aprilwetter: Regen, Sturm, Sonnenschein, blauer Himmel und Schneegestöber (!) abwechselnd. Vor allem letzteres entsetzt die Briten, das sind sie nicht gewöhnt. Als ich ihnen erklärt habe, dass es bei uns daheim an Ostern oft noch mal schneit, konnten sie das nicht glauben.

Big Pit

Dieser Ausflug liegt zwar schon eine Weile zurück aber er ist trotzdem erzählenswert: Vor 3 Wochen habe ich mit ein paar (französischen ;) ) Freunden ein stillgelegtes Bergwerk besichtigt: The Big Pit. Diese Mine war lange die größte in Wales und war von 1860 bis 1980 in Betrieb. Inzwischen wurde sie zum National Coal Museum unfunktioniert und ehemalige Bergwerker führen Besucher während etwa zwei Stunden durch die alten Schächte. Wie ihr vielleicht wisst, war Kohle, das schwarze Gold, lange eine Haupteinahmequelle in Wales. Der Süden liegt auf einem Kohlefeld und viele kleine Städte in der Umgebung von Cardiff sind ehemalige Industriestädte. Leider waren im Inneren der Mine keine Fotoapparate erlaubt (Funkengefahr!) also gibt es nur ein paar Bilder von außen und den Black Mountains.


Cette excursion date déjà de quelques semaines mais elle vaut être une entrée dans mon blog : Avec trois amis (français ;) ), on a visité une mine fermée : The Big Pit. Cette mine était la plus grande du Pays de Galles et a été ouvert de 1860 à 1980. Maintenant, elle héberge le National Coal Museum et des anciens mineurs guident les visiteurs pendant 2 heures. Vous le savez peut-être, le charbon a été le sécteur économique le plus important du Pays de Galles. Dans les alentours de Cardiff, il y a beaucoup d'anciennes villes indutrielles.
Malheureusement, les appareils photo n'ont pas été permis au sein de la mine (danger d'étincelles !), donc il y a juste quelques images de l'éxterieur et des Black Mountains.

Montag, 15. März 2010

Spring's coming!

Die Sonne strahlt vom Himmel. Der Sommermantel ist warm genug. Die Schnapsdrosseln singen schon um drei Uhr Nachmmittag aus voller Kehle. Die ersten Blueten und Knospen kommen heraus. Meine doppelte Winterdecke wird zu dick. Die lokale weibliche Bevoelkerung laeuft noch halbnackter herum. Mittagspause im Park rueckt naeher. Verlaengerte Wochenenden/Ferien werden geplant. Jogger treten sich im Park auf die Fuesse. Laemmer tapsen hinter ihren Muettern ueber die Weide. Die lokale maennliche Bevoelkerung faengt zoegerlich an, ihre Balztaenze (=Rugby) ins Freie zu verlagern.
Kurzum:  Es wird Fruehling!!! :)


Le soleil brille du ciel. Le manteau d'ete est suffisant. Les premiers fleurs et bourgeons sortent. Ma double couette d'hiver devient trop chaude. Le population feminine locale porte encore moins d'habilles. La pause de midi dans le parc pourrait bientot etre plus qu'un reve. Des week-ends prolonges et des vacances sont en cours de planifications. Les joggeurs dans le parc se marchent dessus. Des agneaus suivent leurs meres sur les patures. La population masculine locale commence de maniere hesistante a delocaliser leurs danses de pariade (=le rugby) a l'exterieur.
Bref: le printemps arrive !!! :) 

Donnerstag, 11. März 2010

Pen y Fan

Dieser Beitrag kommt mit reichlich Verspätung, da ich noch auf ein paar Bilder gewartet habe. Letzten Samstag bin ich zusammen mit zwei Freunden von der Arbeit noch mal in die Brecon Beacons gefahren, diesmal um den Pen y Fan, mit 886m der höchsten Berg Südwales, zu erklimmen. Geplant war, einen Rundweg zu begehen aber wir mussten von einem anderen Ausgangspunkt starten, da wir auf den Bus angewiesen haben, was die Strecke von 11 auf etwa 15km erhöhte.
An der Haltestelle (die auf etwa 450m üNN liegt) angekommen, machten wir uns frohgemut an den Aufstieg – und kamen schon beim kleinen Bruder Corn Du (873m) ins Schnaufen. Doch für diesen Ausblick hat sich das allemal gelohnt! Dann ging es  kurz runter und gleich wieder raus zum Pen y Fan, wo wir erstmal Mittagspause machten. Gestärkt ging es wider ein gutes Stück bergab um dann noch mal bergauf zum nächsten Berg (Cribyn Craig, 795m) zu gehen. Dort beschlossen wir den Rundweg nicht zu Ende zu gehen sondern über eine andere Strecke zur Bushaltestelle zurückzukehren.
Jeder dieser drei Gipfel sowie die „Täler“ dazwischen gaben uns einen anderen aber dennoch jedes Mal atemberaubenden Ausblick trotz des etwas diesigen Wetters. Wir hatten allerdings Glück, denn es regnete nicht und das ist für Wales schließlich „Schönwetter“ ;) Es waren viele andere Abenteuerlustige unterwegs, trotzdem bekam man ein wenig walisische Einsamkeit zu spüren. Mal toste uns der Wind um die Ohren, dann war es wieder völlig windstill, stellenweise lag noch Schnee und die Vegetation wechselte zwischen steppenartigem Gras und Moos. An vielen Stellen ging es steil hinunter und unterhalb dieser Felswände lagen Täler in denen sich Bäche entlang schlängelten.
Wir waren abends alle drei fix und fertig aber rundum zufrieden :) Ich freue mich schon darauf im Sommer wiederzukommen!

Diesmal lasse ich die Bilder weitestgehend unkommentiert, ich denke sie sprechen für sich.


Désolée pour le retard de cette entrée dans mon blog, j’ai attendu des photos. Samedi dernier, je suis retournée dans les Brecon Beacons. Ensemble avec deux amis du labo, nous sommes montés sur le Pen y Fan, la montagne la plus haute (886m) du sud du Pays de Galles.
D’abord, il faillait monter sur le Corn Du, avec 873m le petit frère. Les deux sommets sont connectés par une petite descente suivie par une montée. Arrivés là haut, nous avons fait une pause avant de descendre pendant un certain temps et remonter sur le voisin qui s’apelle Crobyn Craig (795m).
Des ses trois sommets nous avons eu des vues très différentes mais toujours sublimes. Des fois, le vent soufflait à couper la souffles, d’autres fois, il y avait le silence total. A certains endroits il y avait encore de la neige. Il y avait pas mal d’autres gens, malgré tout nous avons peu sentir un peu la solitude galloise.
En résumé, je peu dire que c’était une sortie fatigante mais excellente et je me réjouis déjà de mon retour en été :)

Cette fois ci je vais laisser la plupart des photos sont commentaire, je pense qu’elles parlent pour elles mêmes.







Wolkenschwaden.







Chefkochküen auf dem Pen y Fan.
Küken cuisto sur le Pen y Fan



 Im Hintergrund die Black Mountains.
En arrière plan les Black Mountains.

Halbwilde Welsh-Ponies :)

Montag, 1. März 2010

Brecon

Am Sonntag beschloss ich in die Berge zu fahren um ein bisschen Schnee abzubekommen. Einfacher gesagt als getan, wenn man kein Auto mieten will denn der öffentliche Nahverkehr ist hier leider eher mittelmäßig ausgebaut. Und walisische Freunde zu fragen hat auch wenig Sinn, da die alles mit dem Auto zu machen scheinen. Natürlich gibt es die Touristen-Information aber zu der muss man erst mal während der Öffnungszeiten kommen ;)