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Sonntag, 11. Februar 2018

Wanderung zur Three Shire Heads

Diesen Beitrag von Mai fand ich gerade in meinen Entwürfen - warum ich ihn damals nicht veröffentlich habe, ist mir ein Rätsel! Nunja, lieber spät als nie....

Hier ein paar Bilder von unserer Wanderung am Sonntag. Los ging es an einem Bauernhof, der in erste Linie Milchkühe hält aber es gab auch einige andere Tiere (Katzen, Ponies und Esel, Enten, Truthanküken,...). Direkt angeschlossen ist ein Cafe, in dem Eis von den eigenen Kühen verkauft wird.




Die Wanderung ging etwa 3 Stunden über Schaf- und Kuhweiden, an Bächen entlang und oft durch ziehmlich nasses Gelände. Das lag zum einem am Regen der vorigen Woche und zum anderen an den vielen Bächen, die sich gerne durch den Kalkstein arbeiten, für eine Weile unterirdisch verlaufen um dann später wieder aufzutauchen.



Auf halber Strecke kamen wir an der Brücke „Three Shire’s Head“ vorbei. Die hat weder was mit Shire Horses noch dem Auenland zu tun sondern heisst so, da dort 3 „Shires“ zusammenstossen: Cheshire, Derbyshire und Staffordshire. Der perfekte Ort für ein kleines Picknick.

Auf dem Rückweg kamen wir an einem kleinen Wasserfall vorbei und folgtem dem Bach ins Tal hinunter. Von dort ging es wieder zum Bauernhof, wo wir natürlich vom Eis probieren und eine Schale mit nach Hause nehmen „mussten“. (Im Gegenzug zur kostenlosen Parkmöglichkeit werden Wanderer angehalten, etwas im Cafe zu kaufen – aber gerne doch!)

Während ich in der Schlange stand, erzählte die Verkäuferin den Kunden vor mir vom Spinn-Event, das am Vortag statt gefunden hatte, inklusive Schafschur und Verkauf der Rohfasern! Da fiel mir auch ein, wo ich den Namen „Blaze Farm“ schon mal gehört hatte. Nun weiss ich auch, dass das jeden ersten Samtag im Juli stattfindet. Es finden wohl auch wöchentliche Spinntreffen statt aber leider unter der Woche.

Mehrere Wanderrouten führen an der „Three Shires Head“ vorbei, ich gehe also davon aus, dass wir dort wieder vorbeikommen. Das nächste Mal bringe ich meine Schwimmsachen mit, denn anscheinend eigenet sich das Becken unterhalt der Brücke zum baden.

Montag, 1. Mai 2017

Spaziergang um Gradbach/Lud's Church

Gestern haben wir es endlich geschafft, in den Peak District zum Wandern zu fahren. Die Nähe zu diesem Nationalpark war einer der Reize, hier in der Gegend einen Job anzunehmen, da es viele Kletter- und Wandermöglichkeiten gibt. Nach etwas Blättern in einem der Bücher mit Wanderrouten, einigten wir uns auf diesen Spaziergang, vor allem die Beschreibung von Lud's Church hatte es mir angetan (siehe unten).
Die Fahrt dauerte nur etwa 45 Minuten und wir waren bei weitem nicht die einzigen, die auf die Idee gekommen waren, denn der Parkplatz war überfüllt, Wir haben dann ein Stück weiter am Straßenrand einen Platz gefunden und so konnte es losgehen.

Erst kamen wir an Gradbach Mill vorbei, einer ehemaligen Seidenspinnerei, die inzwischen ein gehoberenes Hotel und Restaurant umgebaut wurden.

Dienstag, 14. März 2017

Besuch in der Baumwollspinnerei Quarry Bank Mill

[EDIT: Hm, die Videos scheinen nicht zu funktionieren, das werde ich die Tage reparieren.]

Nicht weit von unserem neuen Wohnort befindet sich eine historische Baumwollspinnerei, Quarry Bank Mill, von der uns mehrere meiner neuen Kollegen vorgeschwärmt hatten und daher auf unserer "To Visit"-Liste stand. Eigentlich wollten wir heute nach Manchester rein und die "big city" besichtigen aber eine entlaufene Rennmaus führte zu Verspätung (und einiges an Aufregung, da die Kleinen noch nicht ganz handzahm sind...). Also beschlossen wir zur Weberei zu laufen (~3.5km pro Weg). Der Weg führt am Fluss Bolin entlang, der auch die das Wasserrad (s.u.) antreibt und so kamen wir zu einem netten Sonntagsspaziergang.

Die Weberei wurde Ende des 18. Jahrhundert gebaut und ist laut Wikipedia eine der am besten erhaltenen Webereien in Großbritannien. Dort wurde auch eine Serie gedreht, sich um das Leben in der "Mühle" dreht, die schaue ich mir bei Gelegenheit an!
Die Maschinen wurde ursprünglich alleine durch Wasserkraft angetrieben aber bereits 1810 wurde eine Dampfmaschine installiert, der Wasserspiegel in manchen Sommern zu niedrig ist. Die Maschinen, die sich derzeit in der Weberei befinden, sind zwar nicht die originalen aber hätten so durchaus in der Weberei stehen können. Sie stammen aus aus verschiedenen Zeiten in den letzen 100 Jahren und demonstrieren die Etappen der Baumwollverarbeiten vom Ballen zum fertigen Stoff.

Zuerst wurde gezeigt, wie Baumwolle in Heimarbeit versponnen und gewoben wurde und mit Sicherheit auch noch wird:

Handkarden (ganz unten rechts) und Spinnräder.

Dienstag, 17. Januar 2017

Faserverzückter Jahresrückblick 2016

Diestelfliege ruft wie jedes Jahr zum Faserverzückten Jahresrückblick auf. Hier kommt meiner, ich habe ein paar Fragen ausgelassen, da sie nicht auf mich zutrafen.

2016 - dein Craftingjahr:

Die Highlights:
Die In5pire Challenge und den daraus enstandenden Playground Shawl und meinen Besuch auf der Wonderwool (beides: siehe Events).

Neues ausprobiert/gelernt?
Spinnen:
Im Zuge der In5pire Challenge habe ich zum ersten Mal projektbezogen Fasern ausgesucht und gesponnen.
Stricken:
Ich habe für meine Handschuhe (siehe Lieblingsstücke) zum ersten Mal zweifarbig gestrickt.

Sonntag, 6. März 2016

Indien-Reise 2012, Teil 7: Hochzeit und Backwaters

Ich würde ja doch ganz gerne diesen Bericht zu Ende bringen (besser spät als nie!). Diese letzen beiden (?) Teile werden sicher anders als die ersten, einfach weil ich nach so langer Zeit nicht mehr so ganz "drin" bin.  
 
Hier geht es zu Teilen 1, 2, 3, 4,  5 und 6.
Wie immer werden die Bilder durch Klicken größer

Nach dem Onam Fest hatten wir einen Tag "frei". Während manche es vorzogen, im Homestay zu bleiben und sich auszuruhen, sind ein paar von uns in die Nähe von Pala gefahren um zwei Hindu-Tempel zu besichtgen. Leider erinnere ich mich inzwischen gar nicht mehr an die Ausführungen, die wir dort gelesen haben.

Der nächste Tag, war auch schon der Tag der Hochzeit! Wenn ihr euch schon auf viele bunte Bilder von der Zeremonie freut, muss ich euch leider enttäuschen: Braut und Bräutigam hatten uns darum gebeten, keine Bilder zu veröffentlichen, da sie einen offiziellen Photograph engagiert hatten.
Morgens haben wir uns erst mal in Schale, heisst unsere Saris geschmissen - mit viel Hilfe unserer Homestay-Betreiberin, ihrer Tochter und Stecknadeln.

Christiane und ich in unseren Saris. (Bild von Raphi)

Sonntag, 16. März 2014

Frühlingskleid(ungs) Sew Along 2014 // Teil 2: Schnittmuster

Der Frühling ist da! Spring is springing, wie man im englischen auch sagt. Es hat seit anderthalb Wochen nicht geregent und wir hatten mehrere wunderbare Sonnentage. Fast schon unwirklich. Da merke ich jedes Jahr wie sehr ich doch den walisischen Winter verabscheue. Das Wetter macht Lust auf mehr Kleider und Röcke, ohne Strumpfhose geht da allerdings noch eine Weile lang gar nichts. Es sei denn, man ist hier aufgewachsen.

Gestern war ich in der Stadt, unter anderem um nach Stoffen zu schauen. Cardiff hat da nicht besonders viel Auswahl: Ein großes Kaufhaus mit kleiner Auswahl und vor allem Designer-Quilt-Baumwollstoffen, einen Laden, der in erste Linie Vorhangstoffe führt und einen Laden, der zwar eine gewisse Auswahl bietet, dafür aber auch den unterirdischsten Kundenservice der Stadt. Ich glaube, der Inhaber mag einfach keine Menschen. Seine Frau und sein Sohn sind zwar ganz nett aber nicht sehr hilfreich. Dort habe ich allerdings diesen Stoff gesehen, der in die engere Auswahl für Burda 417 kam:

Schmetterlinge auf Baumwoll-Leinen

Samstag, 9. November 2013

Indien-Reise 2012, Teil 6: Onam

Beim gegenwärtigen Tempo bin ich dann zum 2jährigen Indien-Reise-Jubiläum mal mit Erzählen fertig ;) 

Das Onam-Fest war einigen von uns nicht ganz neu: Im September 2008 waren wir mit der Uni für 2 Wochen für Lehrveranstaltungen in Basel, Julies Heimat. Damals lud sie uns zu einem Onam-Fest in einem Gemeindezentrum ein. Ich erinnere mich noch lebhaft an das Essen (lecker!), vor allem die Chilis (scharfscharfscharf!) und die Vorführungen und farbenfrohen Kleider.

Hier geht es zu Teilen 1, 2, 3, 4 und 5.
Wie immer werden die Bilder durch Klicken größer.

Mittwoch, 29.08.2012:
Heute ist Onam, das "Erntedank"-Fest hier in Kerala, das das Ende der Reisernte und des Monsuns markiert. Bereits in der letzten Woche haben wir die Vorbereitungen miterleben können: Überall gibt es Blüten in allen Farben zu kaufen und auch der Umzug vor ein paar Tagen war Teil des Festes. Wir sind zu Julie zu einem traditionellen Essen eingeladen. Nach dem Frühstück helfen uns Grace und ihre Tochter unsere Set Mundus anzuziehen. Es besteht aus einem Unterrock, einer Stoffbahn, die in einen Rock gefaltet wird, eine Bluse und einer weiteren Stoffbahn, die um die Bluse gelegt wird. Die Stoffbahnen (und Unterröcke) sind weiß-beige mit einem gold-bunten Streifen am Rand, der Stoff der Bluse passt zu diesem Streifen. Dazu bekommen wir Jasmin-Blüten ins Haar. Die Jungs dürfen heute die traditionelle Tracht der Männder anziehen: Eine Stoffbahn, die als Rock getragen wird und Seidenhemden. Ich glaube, für sie waren die Kleider noch ungewohnter als für uns Mädels ;)

Beim Anziehen. Ich habe mir natürlich rot ausgesucht ;)

Dienstag, 6. August 2013

Indien-Reise 2012, Teil 5: Periyar Tiger Reserve

Hier geht es zu Teil 1, 2, 3 und 4.

Die ganzen 3 Wochen Indien waren aufregend, beeindruckend, interessant und ich habe (fast ;) ) jede Sekunde genoßen. Der Aufenthalt im Periyar Tiger Reserve war jedoch mein Lieblingsteil. Gefolgt von der Bootsfahrt in den Backwaters, die aber erst im übernächsten Teil drankommt.
Leider waren die Akkus meines Fotoapparates am zweiten Tag leer und mein Ersatzakku nicht aufgeladen (vermutlich aufgrund einer der Stromausfälle, die es immer mal wieder gab) und so habe ich keine Bilder von der kleinen Wanderung, die wir unternommen haben. Ich hoffe, ich kann mir welche von anderen aus der Gruppe "leihen" und sie hier nachtragen.

Sonntag, 26.08.2013:
Wieder stehen wir früh auf, denn heute geht es in das etwa 3 Stunden entfernte Reservat Periyar. Darauf hatte ich mich ja schon die ganze Zeit gefreut! Uns ist klar, dass wir vermutlich keine Tiger sehen werden (es gibt noch etwa 50 Stück im Reservat) aber ich freue mich auf Berge, Natur und Tiere. Die Straße wird schnell ziehmlich schnell und unser Kleinbus muss ganz schön ackern uns auf 1700m Höhe zu bringen. Wir machen einen kleinen Zwischenstopp an einem Wasserfall (gemeinsam mit etwa 20 anderen Autos) und können dort feststellen, wie viel kühler es hier oben doch ist - sehr angenehm.

Wasserfall, die erste...
... die zweite...

... und die dritte.

Freitag, 26. Juli 2013

Indien-Reise 2012, Teil 4: Verlobungsfeier

Hier geht es zu Teil 1, 2 und 3.

Kleine Anmerkung vorweg: Obwohl wir selber einige "offizielle" Bilder mit dem Paar geschoßen haben (sowohl auf der Verlobung als auch bei der Hochzeit),bat uns das Brautpaar, diese nicht online zu stellen, da sie selber einen Fotographen engagiert hatten.

2 Dinge habe ich im letzten Teil vergessen: Wir wurden vermessen, damit die zum Sari passenden Blusen angefertigt werden können. Und am Abend vor der Verlobungsfeier haben Claire, Clemence und ich noch Henna auf die Hände appliziert bekommen. Eine nette Studentin, die den Sommer über im Homestay arbeitet, hat das für uns gemacht. Mehrere Stunden lang saßen wir mit erhobenen Händen da, damit wir auch ja nirgends dran kommen! Damit es auch besonders kräftig wird, haben wir es über Nacht draufgelassen. Sobald es einmal getrocknet ist, geht das problemlos.

Samstag, 25.08.2012

Wir stehen früh auf, denn wir werden uns ja heute (mehr oder weniger) traditionell kleiden und schmücken. Das getrocknete Henna läßt sich leicht von den Händen waschen und darunter kommt ein kräftig braunes Muster zum Vorschein, das uns stellenweise knapp 4 Wochen erhalten bleibt. Im Nachhinein hätten es ein paar Stunden einwirken auch getan, denn die Lienen sind sehr dick geworden und zerlaufen. Aber wir sind trotzdem stolz wie Oskar!
Wir frühstücken und ziehen unsere Churidars (bzw. Seidenhemden im Falle der Jungs) an und legen Lage um Lage Schmuck an, inklusive Bini (der kleine Punkt auf der Stirn). Es macht Spaß auch wenn es sehr ungewohnt ist, bei jedem Schritt zu klingeln.


Gruppenfoto vorm Homestay

Samstag, 22. Juni 2013

Indien-Reise 2012, Teil 3: Pala und Umgebung

Hier geht es zu Teil 1 und 2.

Klick auf die Bilder vergrößert sie.
(Ich entschuldige mich vorsorglich schonmal für etwaige Rechtschreibfehler. 6(!) Jahre im Ausland machen sich bemerkbar...)

Donnerstag, 23. - Freitag, 24.08.2012

Terasse am frühen Morgen.
Am nächsten Morgen stehen wir nicht nicht ganz so früh auf, wie am Tag zuvor, unsere Sehnerven brauchen den Schlaf um sich vom Sari-Shopping zu erholen. Wir frühstücken wie gewohnt Dosas (eine Art Pfannkuchen *klick*), in Kokosöl gebratene Spiegeleier, Tee und Bananen. Grace, die Besitzerin des Homestays, bietet an uns das Gelände zu zeigen. Wir machen uns also auf, laufen hinter das Haus an einer Voliere mit einem Papagei (?) in den Garten und sehen zum ersten Mal in unserem Leben eine Ananas-Pflanze:

Sonntag, 3. März 2013

Indien-Reise 2012, Teil 2: Sari-Shopping

Hier geht es zu Teil I.

Vor 2 oder 3 Wochen hatte ich mir eine Erkältung zugezogen und fuhr mit dem Bus anstatt dem Rad zur Arbeit. Je nachdem welchen Bus ich nahm, kam ich auf dem Heimweg an einem der Sari Shops gar nicht so weit von meinem Haus vorbei. Hachja, hoch lebe das britische Multi-Kulti und mein Irgendwo-zwischen-Arm-und-Reich-ehtnisch-gemischtes Stadtviertel ;) Dabei kamen natürlich die Erinnerungen unseres Sari-Shopping-Trips diesen Sommer hoch und ließen mich mit breitem Grinsen nach Hause laufen und Bilder weiter sortieren*.

Manchmal ist kranksein doch nicht so schlecht ;)

Achja, auf  http://www.plantershomestay.com/kerala-homestay/ gibt es Bilder vom Haus zu sehen – und von uns! Bilder 15-20 :) Und das erste Bild auf der Seite „Rooms“ zeigt, das Zimmer, in dem Christiane und ich geschlafen haben. Zusammen mit dem Bad ist es nicht viel kleiner als meine gesamte Wohnung ;)

*Naja, in Ordner sortiert sind sie ja schon lange. Aber euch nicht mit 100 Fotos/Beitrag zu erschlagen, fällt immer noch schwer.

(wie immer: klick auf Bild vergrößert das Bild!)

Samstag, 27. Oktober 2012

Indien-Reise 2012, Teil 1: Ankunft Kochi

Wie ihr ja wisst, war ich diesen Sommer 3 Wochen in Süd-Indien, in Kerala und Karnataka um genau zu sein. Anlass war die Hochzeit einer Freundin und mit einer Gruppe von Uni-Freunden haben wir uns ein bisschen Zeit gennommen, um ein wenig zu Reisen. Dabei kam eine interessante Mischung an Erfahrungen zusammen: von Touri-Führungen bis zu Einblicken ins indische Familien-Leben haben wir viel mehr Eindrücke gesammelt, als ich je hier im Blog sammeln könnte. Auch die Bilder, die ich hier hochladen werde, spiegeln nur einen Bruchteil dessen, was wir gesehen und erlebt haben, wieder. Wie immer werden Bilder durch Draufklicken größer :) Stichwörter sind fett markiert.

Meine Damen und Herren, bitte machen Sie es sich bequem und bereisen Sie mit mir den farbenfrohen, chaotischen und interessanten Subkontinent Indien, ganz bequem von Ihrem Sessel aus. Schließen sie bitte Ihren Gurt (sofern sie an Ihrem Sessel einen besitzen) und bleiben Sie auch bei etwaigen Turbulenzen (oder halsbrecherischen Autofahrten) ganz ruhig sitzen - ich garantiere Ihnen, dass Sie wohlbehalten wieder zuhause ankommen werden. Genießen Sie die Reise!

Sonntag, 12. August 2012

Wellen auf der Gower

Ein längst überfälliger Post: Im März war ich mit meinen damals-noch-Mitbewohnern mal wieder einen Tag auf der Gower. Es war sehr windig aber dafür angenehm warm. Und unglaublich tolle Wellen gab es zu sehen :D


Windschief.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Ein Wochenende auf der Gower

Die Gower, die Halbinsel, die aus Südwales herausragt, ist einer meiner Lieblingsorte in Wales: Strände, Felsen, Meer, Hügel, Weiden, Heide, enge Straßen auf denen Pferde, Kühe und Schafe im Weg herumstehen, Cottage-Häuschen und vieles mehr.
Was ein Glück, dass Mitbewohner B. von dort kommt und wir so hin und wieder ein Wochnende im Haus seiner Eltern verbringen können. Diese haben einen wunderbaren Garten, der vor knapp 2 Wochen für meine Fotografier-Wut herhalten musste.

Dienstag, 3. Mai 2011

El Caminito del Rey

Und ein letzter Bilder-Post zu El Chorro. Zusammen mit dem Besuch der Alhambra war die Begehung des Caminito del Rey einer der absoluten Hoehepunkte diesen Urlaubs. Das erste mal davon gehoert hatte ich vor 2 oder 3 Jahren, wie ich noch nicht kletterte und dachte mir „Das wuerdest Du Dich im Leben nicht trauen!“ Und ich habe mich doch getraut!

Sonntag, 1. Mai 2011

La Alhambra

Vor etwa 17 Jahren verbrachte ich mit meinen Eltern die Osterferien in Andalusien, in der Naehe von Granada. 2 Dinge sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Die Osterprozessionen und die Alhambra. An letztere kann ich mich nur schemenhaft erinnern aber sie hat mich damals sehr beeindruckt. 

Samstag, 30. April 2011

El Chorro

El Chorro ist ein kleines Kaff in den andalusischen Bergen, etwa eine Stunde nord-oestlich von Malaga und liegt in the middle of nowhere. Man kann dort eigentlich nur Wandern, Kajak fahren und Klettern. Wegen letzteren sind wir dorthin auch wenn uns die Aussicht auf ein bisschen Sonne ebenfalls lockte. Letztere streckte uns die meiste Zeit die Zunge raus und versteckte sich hinter Regen und Gewitter. Somit war Klettern nicht immer und ueberall moeglich aber dank der Suedlage trockneten die meisten Felswaende relativ schnell. Und Felswaende gab es mehr als genug! Somit kamen wir trotz des recht britischen Wetters jeden Tag zum Klettern.

Donnerstag, 11. November 2010

Eltern in Cardiff

Im August kamen meine Eltern 10 Tage nach Wales :) wir haben ein paar Tage in Cardiff verbacht bevor es in den Norden nach Caernafon ging. Auf dem Hin- sowie Rueckweg haben wir uns Zeit genommen und Orte auf dem Weg besichtigt.


Donnerstag, 1. Juli 2010

Heimurlaub

Heute ist es zwei Wochen her, dass ich nach Hause gefahren bin. Eine lange Zugfahrt: Cardiff-London-Paris-Strasbourg-Colmar. Dort von den Eltern abgeholt worden und heim gefahren. Das Wochenende erst mal mit einem Großteil der Verwandtschaft im wunderbaren Schwarzwald verbracht. Immer wieder in meine wahre Heimat Freiburg gefahren (bin halt doch ä Bobbele ;) ). Am liebsten wieder 3 Jahre alt gewesen und im Bächle eine Abkühlung geholt. Auf dem Münsterplatz-Markt gewesen. Mit der weltbesten Freundin den weltbesten Haflinger besucht. Den weltbesten Württemberger geritten. Ein paar Freunde gesehen :) Ein bisschen erholt. Am Kaiserstuhl entlang geradelt. Das Baugrüst der Breisacher Münstertürme bestiegen (inkl. Führung durch die Steinmetze). Französisch ein kleines bisschen vermisst. Im Freilichttheater gewesen. Deutsch getankt.

Sonntag, 13. Juni 2010

Taff Trail: Cardiff -> Abercynon

Letzten Sonntag machte ich mich auf eine kleine Radtour auf, der Plan war es 2-3 Stunden auf dem Taff Trail (siehe hier *klick*) entlang zu radeln. Aus klein wurde groß und aus 2-3 Stunden wurden gute 5... Der Weg ist an manchen Stellen grauenhaft ausgeschildert und so kam ich durch eine sehr seltsame Gegend und musste parallel der Schnellstraße anstatt des Flusses fahren bis ich wieder auf den eigentlichen Weg stieß. Wie falsch ich gewesen war, wurde mir erst auf dem Rückweg klar. Der Taff Trail führt größtenteils durch wunderschöne Natur aber stellenweise auch durch Wohnsiedlungen und an Straßen entlang. Nach guten 15 Meilen (~23km) beschloss ich umzukehren und zurück zu radeln. Zwischendurch ärgerte ich mich, dass ich nicht den Zug  zurückgenommen hatte, denn meine Beine waren kurz davor zu streiken und ich musste immer wieder ein Stück laufen. Die Tatsache, dass ich außer einem späten Frühstück nur einen Apfel und eine Banane im Magen hatte, half nicht unbedingt.