Montag, 15. März 2010

Spring's coming!

Die Sonne strahlt vom Himmel. Der Sommermantel ist warm genug. Die Schnapsdrosseln singen schon um drei Uhr Nachmmittag aus voller Kehle. Die ersten Blueten und Knospen kommen heraus. Meine doppelte Winterdecke wird zu dick. Die lokale weibliche Bevoelkerung laeuft noch halbnackter herum. Mittagspause im Park rueckt naeher. Verlaengerte Wochenenden/Ferien werden geplant. Jogger treten sich im Park auf die Fuesse. Laemmer tapsen hinter ihren Muettern ueber die Weide. Die lokale maennliche Bevoelkerung faengt zoegerlich an, ihre Balztaenze (=Rugby) ins Freie zu verlagern.
Kurzum:  Es wird Fruehling!!! :)


Le soleil brille du ciel. Le manteau d'ete est suffisant. Les premiers fleurs et bourgeons sortent. Ma double couette d'hiver devient trop chaude. Le population feminine locale porte encore moins d'habilles. La pause de midi dans le parc pourrait bientot etre plus qu'un reve. Des week-ends prolonges et des vacances sont en cours de planifications. Les joggeurs dans le parc se marchent dessus. Des agneaus suivent leurs meres sur les patures. La population masculine locale commence de maniere hesistante a delocaliser leurs danses de pariade (=le rugby) a l'exterieur.
Bref: le printemps arrive !!! :) 

Donnerstag, 11. März 2010

Pen y Fan

Dieser Beitrag kommt mit reichlich Verspätung, da ich noch auf ein paar Bilder gewartet habe. Letzten Samstag bin ich zusammen mit zwei Freunden von der Arbeit noch mal in die Brecon Beacons gefahren, diesmal um den Pen y Fan, mit 886m der höchsten Berg Südwales, zu erklimmen. Geplant war, einen Rundweg zu begehen aber wir mussten von einem anderen Ausgangspunkt starten, da wir auf den Bus angewiesen haben, was die Strecke von 11 auf etwa 15km erhöhte.
An der Haltestelle (die auf etwa 450m üNN liegt) angekommen, machten wir uns frohgemut an den Aufstieg – und kamen schon beim kleinen Bruder Corn Du (873m) ins Schnaufen. Doch für diesen Ausblick hat sich das allemal gelohnt! Dann ging es  kurz runter und gleich wieder raus zum Pen y Fan, wo wir erstmal Mittagspause machten. Gestärkt ging es wider ein gutes Stück bergab um dann noch mal bergauf zum nächsten Berg (Cribyn Craig, 795m) zu gehen. Dort beschlossen wir den Rundweg nicht zu Ende zu gehen sondern über eine andere Strecke zur Bushaltestelle zurückzukehren.
Jeder dieser drei Gipfel sowie die „Täler“ dazwischen gaben uns einen anderen aber dennoch jedes Mal atemberaubenden Ausblick trotz des etwas diesigen Wetters. Wir hatten allerdings Glück, denn es regnete nicht und das ist für Wales schließlich „Schönwetter“ ;) Es waren viele andere Abenteuerlustige unterwegs, trotzdem bekam man ein wenig walisische Einsamkeit zu spüren. Mal toste uns der Wind um die Ohren, dann war es wieder völlig windstill, stellenweise lag noch Schnee und die Vegetation wechselte zwischen steppenartigem Gras und Moos. An vielen Stellen ging es steil hinunter und unterhalb dieser Felswände lagen Täler in denen sich Bäche entlang schlängelten.
Wir waren abends alle drei fix und fertig aber rundum zufrieden :) Ich freue mich schon darauf im Sommer wiederzukommen!

Diesmal lasse ich die Bilder weitestgehend unkommentiert, ich denke sie sprechen für sich.


Désolée pour le retard de cette entrée dans mon blog, j’ai attendu des photos. Samedi dernier, je suis retournée dans les Brecon Beacons. Ensemble avec deux amis du labo, nous sommes montés sur le Pen y Fan, la montagne la plus haute (886m) du sud du Pays de Galles.
D’abord, il faillait monter sur le Corn Du, avec 873m le petit frère. Les deux sommets sont connectés par une petite descente suivie par une montée. Arrivés là haut, nous avons fait une pause avant de descendre pendant un certain temps et remonter sur le voisin qui s’apelle Crobyn Craig (795m).
Des ses trois sommets nous avons eu des vues très différentes mais toujours sublimes. Des fois, le vent soufflait à couper la souffles, d’autres fois, il y avait le silence total. A certains endroits il y avait encore de la neige. Il y avait pas mal d’autres gens, malgré tout nous avons peu sentir un peu la solitude galloise.
En résumé, je peu dire que c’était une sortie fatigante mais excellente et je me réjouis déjà de mon retour en été :)

Cette fois ci je vais laisser la plupart des photos sont commentaire, je pense qu’elles parlent pour elles mêmes.







Wolkenschwaden.







Chefkochküen auf dem Pen y Fan.
Küken cuisto sur le Pen y Fan



 Im Hintergrund die Black Mountains.
En arrière plan les Black Mountains.

Halbwilde Welsh-Ponies :)

Montag, 1. März 2010

Brecon

Am Sonntag beschloss ich in die Berge zu fahren um ein bisschen Schnee abzubekommen. Einfacher gesagt als getan, wenn man kein Auto mieten will denn der öffentliche Nahverkehr ist hier leider eher mittelmäßig ausgebaut. Und walisische Freunde zu fragen hat auch wenig Sinn, da die alles mit dem Auto zu machen scheinen. Natürlich gibt es die Touristen-Information aber zu der muss man erst mal während der Öffnungszeiten kommen ;)

Samstag, 27. Februar 2010

Wales 20 - 26 France

Der Titel sagt ja schon alles: Gestern hat Frankreich gegen Wales gespielt und zwar hier in Cardiff! Zusammen mit ein paar Kollegen waren wir in einem Pub etwa 50m vom Stadium entfernt um das zu sehen. Die Stimmung war grandios, das Spiel spannend und das Resultat erfreulich ;) Ich war natürlich für Frankreich - klar!
Rugby ist zwar auf dem Feld ziehmlich rau aber dafür insgesamt sehr freundschaftlich. Es gibt so gut wie keine Schlägereien im Publikum und auch das Spiel selber läut in der Regel fair ab. Was mir besonders gut gefallen hat, war dass die Walliser im Pub nach der französischen Hymne geklatscht und gejubelt haben und umgekehrt genauso.
Nach dem Spiel war sicher die Hölle los in der Stadt aber alle anderen sind heim, also bin ich auch nach Hause.

Mal sehen, was das Wochenende so bringt.

PS: Nur um das klarzustellen: Frankreich hat gewonnen, nicht Wales!


Le titre le dit déjà : Hier, il y avait le match de Rugby France contre le Pays de Galles qui a eu lieu ici à Cardiff! Avec des collégues, on est allé dans un Pub à 50m du stade pour regarder ça. L'atmosphère était super, le match intéressant à regarder et le résultat très satisfaisant ;) Bien evidemment, j'étais pour la France !
J'ai beaucoup aimé le fait que les Gallois ont applaudi après l'hymne française et pareil pour les Français.
  
PS : Juste pour clarfier les choses : C'est la France qui a gagné !  

Montag, 22. Februar 2010

Alte Häuser, Eislaufen und ein Nachmittag am Strand / Des maisons anciennes, la patinoire et un après-midi à la plage

Freitag ging mir im Labor einiges schief und ich war froh als Feierabend und damit Wochenende war. Eine Freundin meiner Mitbewohner kam über das Wochenende zu Besuch und wir saßen ein wenig zusammen im Wohnzimmer bevor ich dann ins Bett fiel.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Pancake Tuesday

Hier in Grossbritannien und Irland werden am Faschingsdienstag traditionell Pfannkuchen gegessen (als letzes fettiges Mahl vor der Fastenzeit). Meine irische Mitbewohnerin hat uns Crepes-aehnliche Pfannkuchen gemacht - sehr lecker! Die werden hier ueblicherweise mit Zitronensaft (aus echten Zitronen, wenn moeglich, die sind dann am Dienstag wohl auch regelmaessig ausverkauft) und Zucker gegessen, was sehr lecker ist. Wir waren zwar nur 3 1/2 Esser aber es hat mich trotzdem an unsere legendaeren Crepes-Abende in meiner Strassbourger WG erinnert. :)


En UK et l'Irlande, on mange des Crepes le mardi de Carneval (donc hier ;) ). C'est le dernier plat gras avant le careme qui commence aujourd'hui et normalement ils font des Crepes bien epaisses comme nos "Pfannkuchen" allemands. Ma colloc irlandaise nous a fait des Crepes a la francaises qui etaient delicieuses ! Elles se mangent avec du jus de citron (de vrais citrons si il y en a encore dans le magasins) et du sucre ce qui est tres bon. On etait que trois et demi mais ca m'a quand meme rappelle les legendaires soirees crepes a la Psychoserre ! :)

Montag, 15. Februar 2010

Castle Coch - die zweite! / - deuxième tentative !


Nachdem ich letzte Woche mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, beschloss ich dieses Wochenende ganz meiner Genesung zu widmen. So ganz funktioniert hat das nicht aber dafür war ich beide Abende weg und damit unter Leuten, das soll der Gesundheit ja auch zuträglich sein ;) Samstag habe ich mir erst mal eine zweite Bettdecke gekauft und mein Bett umgestellt nachdem ich Freitagnacht trotz drei Schichten Kleidung vor Kälte zitternd aufgewacht bin! Dabei ist es hier gar nicht sooo kalt (wärmer als in Deutschland!) aber das Haus ist halt schlecht isoliert (wie die meisten Häuser hier) und durch meine Fenstertür zieht es ganz schön.
Am Sonntag fühlte ich mich dank einer Nacht guten Schlafes fast so fit wie ein Turnschuh und entschloss mich, noch ein mal mit dem Fahrrad die 5 Meilen (~8km) zu Castle Coch zu fahren, davon habe ich ja hier schon einmal geschrieben. Die Sonne spielte auch mit und kam zu Vorschein und da ich diesmal von Anfang mein eigenes Tempo fahren konnte, kam ich gut vorwärts.